TGW erzielt Umsatzplus von 34 % - News & Presse - TGW Logistics Group
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TGW erzielt Umsatzplus von 34 %

26.08.2011

Der Wachstumskurs des oberösterreichischen Spezialisten für Intralogistik-Automatisierung TGW Logistics Group nahm nach der Wirtschaftskrise wieder volle Fahrt auf. Mit knapp 1.200 Mitarbeitern weltweit erzielte das Unternehmen im abgelaufenen Wirtschaftsjahr Umsatzerlöse von € 296,8 Mio., um 34 % mehr als noch im Jahr davor.

Das per 30. Juni 2011 abgeschlossene Wirtschaftsjahr 2010/11 des Intralogistik-Generalunternehmers TGW Logistics Group aus Wels, Österreich, brachte dem Unternehmen eine 34-%-ige Umsatzsteigerung auf € 296,8 Mio. „Dieses Ergebnis stellt den höchsten Jahresumsatz in der Geschichte unserer Unternehmensgruppe dar“, freut sich TGW-Geschäftsführer Georg Kirchmayr. „Wir konnten im abgelaufenen Wirtschaftsjahr unsere Position in den Kernmärkten weiter ausbauen. Zusätzlich haben wir unsere Internationalisierungsstrategie fortgesetzt und neue Standorte aufgebaut.“ Insbesondere die Gründung von Niederlassungen in Frankreich und Schweden, sowie die Eröffnung einer Niederlassung in China prägten diesen Expansionsschub im vergangenen Jahr.

Aber nicht nur die Umsatzzahlen entwickeln sich positiv, auch das wirtschaftliche Ergebnis entspricht den Erwartungen. Mit einem Ergebnis (EBIT) von € 18,4 Mio. konnte der Vorjahreswert um 24,2 % übertroffen werden. „Mit diesen erwirtschafteten Gewinnen sind wir in der Lage, auch in Zukunft auf Innovationen und den weiteren Ausbau unseres Unternehmensnetzwerks zu setzen“, sagt Kirchmayr. Allein im abgelaufenen Wirtschaftsjahr investierte TGW mehr als € 10 Mio. in die Entwicklung neuer Systemlösungen, Logistiksoftware und in neue Produkte.

Darüber hinaus wurden umfangreiche Maßnahmen gesetzt, um die Energieeffizienz der realisierten Logistiklösungen deutlich zu steigern und somit die CO2-Bilanz der oft Jahrzehnte lang in Betrieb befindlichen Anlagen zu verbessern.

Für das laufende Wirtschaftsjahr erwartet Kirchmayr weiteres Wachstum und plant dafür einerseits die Marktpräsenz in regionalen Märkten weiter auszubauen, andererseits aber auch weitere wesentliche Investitionen in neue Produkte und Lösungen.