Fallbeispiel Kellner & Kunz - Verarbeitende Industrie - Branchen - TGW Logistics Group

Case Study Kellner & Kunz AG

Fehlerrate mit TGW halbiert

Case Study Kellner & Kunz AG

    Die Kellner & Kunz AG mit elf Auslandsgesellschaften in Osteuropa konzentriert sich in der Marktbearbeitung auf die Bereiche Industrie und Handwerk und bietet ein rund 100.000 Artikel umfassendes Produktprogramm in den Bereichen Befestigungstechnik, Werkzeuge, Hilfs- und Pflegestoffe sowie umfangreiche und ausgefeilte Dienstleistungskonzepte. Jährlich kräftig steigende Durchsatzzahlen, eine wesentliche Zunahme der Flexibilitätsanforderungen der Kunden und deutlich veränderte Rahmenbedingungen am Beschaffungsmarkt machten eine komplette Neugestaltung des Kellner & Kunz Logistik-Zentrums und der damit verbundenen Abläufe unausweichlich. Mit dem bis ins kleinste Detail durchdachten Intralogistikkonzept konnte das jährlich sehr stark wachsende Unternehmen seine Zukunft absichern.

    ZIELE UND ANFORDERUNGEN:

    • Konsolidierung unterschiedlicher externer Lagerbereiche in einem Logistikzentrum
    • Schaffung dringend benötigter zusätzlicher Lagerkapazität
    • Digitalisierung der Abläufe – von Papierbelegen zu automatisierten Prozessen
    • Flexibilität für veränderte Anforderungen und wechselnde Rahmenbedingungen
    • Vollständige Integration der Supply Chain
    • Leistungssteigerung und Reduzierung der Fehlerrate

    LÖSUNG:

    • Warenübernahme, Wareneingang, Nachschub
    • Automatisches Behälterlager
    • Automatisches Palettenlager
    • Automatisches Tablarlager
    • Behälterkommissionierung Person-zur-Ware
    • Behälterkommissionierung Ware-zur-Person
    • Manuelle Kommissionierung
    • Vollautomatische Auftragskonsolidierung
    • Verpackung
    • Vollautomatische Versand- und Sortieranlage, Verladung

    FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT

    Die Logistik-Prozesskette wurde so modular gestaltet, dass wie auch immer geartete zukünftige Kundenanforderungen die Kernprozesse in keiner Weise (negativ) beeinflussen. Sämtliche Dienstleistungen können so in direkt angebundenen Funktionsbereichen problemlos abgewickelt werden.

    ARMIN SCHNEEBERGER, BEREICHSLEITER LOGISTIK, PROZESS- UND PROJEKTMANAGEMENT BEI KELLNER & KUNZ

    „Ein Schwerpunkt der Erweiterung war es, die Prozesse durch einen gezielt gewählten Automatisierungsgrad und eine massive IT-Unterstützung nicht nur effizient, transparent und wirtschaftlich zu gestalten, sondern damit auch den täglich erforderlichen Personaleinsatz innerhalb der Logistik nachhaltig flexibler und zielgerichteter zu ermöglichen.“