Tiefkühllogistik - Nahrungsmittelverarbeitung - Branchen - TGW Logistics Group

Logistiklösungen für Tiefkühlanwendungen

Hochleistungs-Lösungen halten arktischen Temperaturen stand

Logistiklösungen für Tiefkühlanwendungen

    Während Tiefkühlprodukte wie Pizza, Pommes und Polardorsch für die Konsumenten mit zahlreichen Vorteilen verbunden sind, stellen sie für Förder- und Lagersysteme in Distributionszentren eine große Herausforderung dar. Bei der Planung und Realisierung sind die speziellen Anforderungen der tiefen Temperaturen an die Technik nicht zu unterschätzen.

    Mittels TGW-Technologie können aber auch unter diesen Bedingungen automatisierte Hochleistungslösungen im Behälter-, Karton- und Palettenbereich realisiert werden. Dank jahrelanger Erfahrung in der Entwicklung, Herstellung und Umsetzung von Logistiklösungen bringt TGW das erforderliche technische Know-how mit, um die Förder- und Lagersysteme optimal an die vorherrschenden Temperaturen anzupassen.

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    Was spricht für Automatisierung in der Tiefkühllogistik?

    Die Sicherstellung einer durchgehenden Kühlkette, steigende Leistungsanforderungen und strenger Arbeitnehmerschutz sind starke Argumente für die Automatisierung von Tiefkühl-Distributionszentren. Betreiber sind oft mit steigenden Leistungsanforderungen und streng reglementierten Arbeitsbedingungen konfrontiert - alles Gründe, die deutlich für den Einsatz hochdynamischer, automatisierter Systeme in der Intralogistik sprechen.

    TGW-Förder- und Lagersysteme im Tiefkühlbereich sind ebenso funktionsfähig wie Lösungen im Normaltemperaturbereich. In zahlreichen Projekten konnten in den letzten Jahren hoch automatisierte Anlagen realisiert werden.

    Was gilt es bei der Planung zu beachten?

    Von der Planung über die Realisierung bis hin zum laufenden Betrieb von Tiefkühllager- und -distributionszentren muss auf die besonderen Rahmenbedingungen geachtet werden. Aspekte, die schon sehr früh berücksichtigt werden sollten:

    • Übergang zwischen verschiedenen Temperaturzonen:
      Hier sind Schleusensysteme vorzusehen, sowohl für Förderstrecken, die aus einem Temperaturbereich in einen anderen führen, als auch für Mitarbeiter-Eingänge. 
       
    • Auslegung der Klima- und Kühltechnik:
      Bei der Auslegung der Klima- und Kühltechnik ist die Wärmeentwicklung der eingesetzten Antriebe zu berücksichtigen. Die Luftfeuchtigkeit muss sehr gering gehalten werden, um Eis- und Schneebildung auf den Geräten zu verhindern.
       
    • Wartungszugänge:
      Mitarbeiter dürfen sich nur relativ kurz und mit spezieller, meist etwas behindernder Thermokleidung im Tiefkühlbereich aufhalten. Daher sollten die Wege möglichst kurz und die zu erreichenden Stellen nicht zu eng bebaut sein. Breite Ganglichten im Lager und spezielle Wartungsbuchten sind von Vorteil.
    • Videoüberwachung kritischer Bereiche:
      Um die Fehlerdiagnose zu erleichtern, ohne in den Tiefkühlbereich gehen zu müssen, empfiehlt sich die Installation einer Videoüberwachung in kritischen Anlagenbereichen.
       
    • Energie-effiziente Geräte mit Energierückspeisung der Bremsenergie
      Ein doppelter Nutzen ergibt sich aus der Energierückspeisung bei Anwendungen in gekühlten Umgebungen, weil dadurch nicht nur Strom für andere Verbraucher wiedergewonnen wird, sondern außerdem der Kühlungsbedarf gesenkt werden kann.

     

     

    Unsere Referenzen

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    • Kia Motors SlovakiaKia Motors Slovakia
    • XXXLutzXXXLutz
    • Robert Bosch AGRobert Bosch AG

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